Jahrgang 
7-12 (1806)
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1) Daß bei weitem der groͤßte Theil dieſer Nahrungen noch laßweiſe beſeſſen wird.

2) Daß darauf theils viele landesherrliche Ab⸗ gaben, Vorſpann und Naturallieferungen haften, und daß Hofedienſte oder Frohnen an den Gutsherrn davon zu leiſten ſind. Es muß alſo mehr Anſpannung und Geſinde darauf gehalten werden, als zu dem Grund⸗ ſtuͤck ſelbſt noͤthig waͤre.

3) Daß manchen Orten Berechtigungen auf Koͤnigliche und Privatforſten zuſtehen, uͤber die der Ackerbau verſaͤumt wird.

4) Daß die meiſten dahin gehoͤrigen Grund⸗ ſtuͤcke nicht ſeparirt ſind, wenn gleich von der Herrſchaft, doch nicht unter einander; daß ſie ſehr oft mit Huͤtungs⸗Servituten bela⸗ ſtet ſind, und wenn dies auch nicht iſt, den⸗ noch conventionellen Bewirthſchaftungsar⸗ ten unterworfen ſind, die da hindern, die Grundſtuͤcke nach Willkuͤhr zu nutzen.

5) Daß das Betriebs⸗Kapital in der Regel in den Haͤnden dieſer Beſitzer nicht zureicht, und daß endlich

6) auch ſehr oft dieſen Leuten bloß die Ein⸗ ſicht mangelt, wie ſie ſich beſſer einrichten koͤnnten.