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freundlichen Kontroverſen geben, um man⸗ chen Gegenſtand, den man bisher nicht nach ſeinen Werth beachtet hat, mehr zur Sprache zu bringen, welches oftmals zu fruchtbaren, nicht gehofften Reſultaten fuͤhren kann. Da uͤberdies dieſe vorliegende Gabe des Herrn Verfaſſers nur ein,— wiewohl ſehr ſchaͤtz⸗ bares,— Bruchſtuͤck iſt, das ſich nur uͤber wenige Einzelnheiten von Mecklenburg er⸗ ſtreckt, ſo wird es doch dazu dienen koͤnnen, bei manchen Auslaͤndern, die unſre Wirth⸗ ſchaftsmethode nicht nach ihrem wahren Wer⸗ the zu wuͤrdigen wiſſen, die Begriffe zu berich⸗ tigen. Ueberdies iſt es wohl vorauszuſetzen, daß dieſe Mittheilungen manchen unſrer ſach⸗ kundigen Vaterlands⸗Freunde eine Auffor⸗ derung ſeyn wird, den hier begonnenen Weg entweder weiter zu verfolgen oder uach eignen Anſichten ſich eine neue Bahn zu brechen. Sollte dieſe Hoffnung in Erfuͤllung geben, ſo wird es uns gelingen, zu einer ſo vollſtaͤndigen Topographie Mecklenburgs in ſtaatswirth⸗ ſchaftlicher und oͤkonomiſcher Ruͤckſicht zu ge⸗ langen, als bisher noch kein Land anfzu⸗ weiſen hat.
Unſre Mecklenburgiſche Wirthſchaft bat nicht nur mit der Holſteinſchen ſehr viel aͤhn⸗ liches, ſondern wir muͤſſen auch im Grunde die letztere immer als das Original ehren, nach welcher die unſtige ihre beſſere Form erhalten hat. Herr von Lengerke hat am Schluß


