Jahrgang 
4 (1804)
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dem ſey⸗ feln

aus chon eich man

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Ich habe ſchon mehrere Mahle in meinen Schriften angefuͤhrt, daß ich das durch den Anbau von bearbeiteten Fruͤchten gelockerte Land noch vor Winter durch eine Furche zur Gerſte voͤllig bereite, und im Fruͤhjahre, wenn anders die Winterwitterung die Erde nicht zu ſehr zu⸗ ſammen gepreßt hat, nicht weiter pfluͤge, ſon⸗ dern den Acker nur mit dem Exſtirpator oder Arndtiſchen Saat⸗Pfluge auf der Oberfͤche lockere, und ſodann die große Gerſte fruͤh ein⸗ egge. In dieſem Jahre wollte ich das aber mit der Gerſte nicht wagen, weil der Boden von der ſpaͤten Schneemaſſe und dem darauf erfolgenden trockenen Wetter ſehr bindend ge⸗ worden war; ſie erhielt noch eine Furche im Fruͤhjahr. Um indeſſen meinen Schuͤlern dieſe Operation zu zeigen, beſaͤete ich zwey einzelne Stuͤcke mit Hafer, nachdem das eine gepfluͤget, das andere nur mit dem Erſtirpator uͤberzogen war. Der Hafer auf dem letzteren hatte einen ſo auffallenden Vorzug vor dem auf dem erſte⸗ ren, daß jeder ſeinen Ertrag wenigſtens um die Haͤlfte ſtaͤrker ſchaͤtzte. Auch wurde er da⸗ nach, wie ich meine Fruͤchte auf dem Halme verkaufte, bezahlt. Dieſer betraͤchtliche Vor⸗