Jahrgang 
4 (1804)
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Hand zu ackern, wann und wie wir wollen. Wir ſetzen ferner voraus, wie die Natur der Dinge es gewoͤhnlich mit ſich bringt, daß dieſes Gut weder aus lauter gutem, noch aus lauter ſchlechtem Boden beſteht; ſondern daß ohngefaͤhr ein Drittheil der Aecker guter, ein anderes Mittel⸗ und ein drittes ſchlechter Boden ſey. Guten Boden nennen wir einen ſolchen, welcher Kohl, Ruͤben, Bohnen, Kopfklee, Weitzen, Rocken, Gerſte bey guter Cultur recht gut zu tragen im Stande iſt; von Mittelboden verlangen wir, daß er in guter Beſſerung und bey guter Bear⸗ beitung Rocken, Gerſte, Erbſen, Wicken, Lu⸗ cerne zu unſerer Zufriedenheit liefere; dem ſchlechten dagegen wollen wir nichts zumuthen, als Rocken, Hafer, Linſen, auch wohl Esparcette und Ruͤbeſamen, wenn die Miſchung der Erde darnach iſt. Wir fragen jetzt ferner nicht dar⸗ nach, ob dieſes Gut wenig oder viel Wieſen⸗ wachs habe; nur ſo viel erwarten wir, daß die dazu nothigen Pferde das erforderliche Heu vor⸗ finden, welches doch wenigſtens in der Regel der Fall ſeyn wird.

Noch muß ich bevorworten, daß, wenn ich hier von Aeckern rede, ich immer eine Flaͤche von 160 Ruthen zu 18 Fuß oder ohngefaͤhr