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ſchaft zu machen, werden mir dieſe Angabe bezeugen koͤnnen.*)
Mit Freuden erinnere ich mich der Stun⸗ den, wo dieſe Herren mich nach vollbrachtem Tagewerk mit ihrem Beſuch beehrten, und wo dann die an mich geſchehenen Fragen, uͤber mei⸗ ne mit der Drillwirthſchaft und andere zur ver⸗ beſſernden Cultur gehoͤrigen Dinge gemachten Verſuche Stoff genug zu einer angenehmen Un⸗ terhaltung gewaͤhrten.
Uebrigens bin ich nunmehro, nach 12jaͤh⸗ rigen Verſuchen mit der Drill⸗Cultur, uͤber nachfolgendes in Anſehung des Bepferdehackens und Aufdrillens, wenn man dieſe Wirthſchaft im Großen anwenden will, uͤberzeugt worden:
Erſtens, daß das Bepferdehacken der gedrillſaͤeten Saat im Herbſt ohne Nachtheil un⸗ terbleiben kann, wenn anders das Unkraut in dem fruͤh gedrillſaͤeten Korn es nicht nothwendig macht; im letztern Fall darf ſelbiges nicht ſpaͤ⸗ ter wie in der Mitte Octobers geſchehen, und muß man durchaus dazu trocknes Wetter haben, ſonſt bezweckt es den Untergang des Unkrauts
*) Mir haben ſie die Richtigkeit derſelben mit Bewunderung bezeugt. Th.


