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oder Zufriedenheit mit dem Verdienste, den er so zog, ihn auf dem Hofe liegen ließ.
Unter diesen Umständen übernahm ich die Bewirthschaftung meines Gutes, und ein jeder wird eingestehen, daß ich für meine Thätigkeit hinreichende Beschäftigung finden mußte.
Ich glaubte dieses vorangehen lassen zu müs— sen, um meine Leser in den Stand zu setzen, die Lage meines Gutes vollkommen zu beurthei—
len.—
Die Winterkornaussaat war zu klein; sie bestand nur aus 70 Tonnen, und die Kühe konnten der schlechten Weide wegen nur wenig Ertrag geben. Diesen beiden Mängeln auf eine zweckdienliche Art abzuhelfen, war folglich das Ziel meiner Anstrengungen, dem ich mich nun nach drey Jahren schon ziemlich genähert zu ha⸗ ben glaube.
Besonders nachtheilig für die Weide schien mir die dritte Hafersaat zu sein. Diese mußte also nothwendig eingehen. Um dadurch aber nicht in Strohmangel zu gerathen, mußte ich mich entschließen, den lezten Weideschlag aufzu⸗ brechen und Dreeschhafer darein zu säen, bis


