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5) ASig me m/w ech! fe,
' Unter welchen Verhältnissen ist es zwe>mäßig, bei dem Samen- wechsel den Samen'aus einem wärmeren, unter welchen, ihn aus einem kälteren Klima zu beziehen?
1, Thierische Produktion.
1) Die Thierzucht im Allgemeinen Gebeten
In wie weit und untex welchen,"E20 ns en ist die Inzucht zu empfehlen, vder zu widerrathen?«
2) Die Ernährung Bete ud,'+ j
a) In wie weit sind die bis jeht bekannteren Annahmen über den Nahrungswerth der verschiedenen Futtermittel zuverlässig und welche von ihnen am zuverlässigsten?
e) Zn wie weit kann in dieser Hinsicht die besondere Beschaffenheit der Futtermittel ihren Werth erhöhen oder herabseßen?
8) In wie weit äußern die gewöhnlichen Futtermittel auf die verschiedenen Thierarten, und bei diesen wieder nach den verschiedenen Benußungsweisen, 3. B. Wolle, Milch, Fett 2c,, verschiedene Wirkung?
b) Wie sollen si< mit RüFsicht auf den Zwe> der künftigen Be-| nußung und auf die anzulegenden Futterkosten das" Gewicht| und der Nahrungswerth des den jungen Thieren GRE enn Futters zu ihrem Körpergewicht verhalten?
€) Wie ho< beläuft sich das absolute Bedürfniß an MEINEN stoff bei den verschiedenen Hausthierxen im Verhältniß zum Körpergewicht, wenn keine Nukung, sondern nur ein Verhar- ven in gleichem körperlichen Zustande bezweE>t wird?
d) Welches Verhältniß des Futtergewichts und Werthes zum Kör- pergewicht der Thiere läßt sich im Allgemeinen als das vortheil- hafteste annehmen, sobald die möglich vortheilhafteste Benus- ung des Futters bezwe>t wird:
bei Milc<vieh,
Mastvieh,
Zugvieh,
S<hafen, die sowohl zur Nachzucht als des Wollertrags wegen gehalten
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e) Wie soll sich, abgesehn vom 18 das Gewicht und Volumen des Futters zum Körpergewicht der Thiere verhalten,| um die möglich vollkommenste Wirkung durch das gegebene Fut-, ter zu erzielen?
1) Wel<he Erfahrungen hat man über die Zubereitung des zur| Winterfütterung bestimmten Wurzelwerks dur< Selbsterhißung in einem Gemenge mit HäEsel, Spreu 2,2? 4
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