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sich selbst durch eine Reihe von Jahren praktisch mit dem Detail des Ackerbaues und der innern Wirth» schaft beschäftigten und in diesem Wege sich selbst Wirthschaftsgehülfen,- Unteraufseher, Verwalter zu- zogen und bildäten. Aber nicht alle Gutsbesiker sind in der Lages dies thun zu können, haben auch nicht den Eifer- sich diesem immer äußerss. beschwerlichen Geschäfte zu unterziehen.
Eine Schule der Landwirthschaft, dez ren bestimmter- Zwe dahin gehen müßte: gute, tüchtige»Wirthschaftsaufseher der Wirthschaft,- Verwalter, Kämmerer zv bilden, scheint daher gewiß eia dringendes Be- dürfniß für Preußen, so wie für jede andere: Pro» vinz zu seyn»=> Es liegt, hier wenigstens, ganz außer dem Zwec>,die Grundsäße zugleich näher zu entwik» feln, nach welchen eine solche landwirthschaftliche Un» terrichtö-Anstalt errichtet werden muß, wenn sie dem bestimmten Zwe entsprechen und nicht etwa bloße Spekulationdsache werden soll. Diese gehen aber theils schon aus den vorher angeführten Gründen hervor, welche eine sol<e Anstält" überhaupt.nöthig machen, theils lassen sie sich leicht gus der Natur. der Sache entnehmen. Absicht ist's nur hier: auf die Ausführbarkeit dieses Vorschlags. und gewiß nicht überflüssige. Wunsches gusmerksam zu. maeheg.*=-


