Periodikum 
Jahrbuch der preußischen Landwirthschaft : von ..
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Produktion groß genug« Zu der Zest, wo daß Wild den Menschen no< vorzüglih mit nährte, durfte man wensger auf die Zuzucht, Verinehrung und Beredlung zahmer Hausthfere und des Viehes bedacht seyn. Das. wenige Vieh konnte sich hinres- <hend' auf. dem vorhandenen Weidelande nähren und mit dem gewonnenen Grase und Stroh begnügen. Man baute daher nur das fruchtbarste Land an, und dieses befruchtete sich wieder durch die Brache. Die Anwendung des natürlichen Düngers geschah daher gar nicht.ängsiliH, und auf Benußung künst licher Düngungdöstoffe durfte. man um so weniger denfen. Aber alles dies hat sich geändert. Der allmächtige Hebel der Bevölkerung, andere politische Verhältnisse Europa'5, andere Abgabesysteme der Regierungen, aber auch selbst die Fortschritte der Wissenschaft zwingen uns jeht zu einer Reform der landwirthschaftlichen Verhältnisse.=

Ein Adersystem mit alljähriger und wo. mög» lich selbst zweimaliger Benußung des Feldes, unter Beobachtung der Gesche des Fruchtwechsels, ein ans deres-Verhältniß des Futterbaues zum Ackerbau, und die Erschaffung künstlicher Wiesen in Ermange» lung natürlicherz dfe Vermehrung des Viehes, ent- weder rüfsichtlich der vergrößerten Konsumtion, oder rücsichtlich des größern Dünger» Vorraths für unse» xe Felderz das Verschwinden der wilden, rohen