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mannigfaltigen Zweige der Landwirthschaft, ist wie die Tendenz der Nationalökonomie: höchste Ver« vollfommnung des phhsischen Zustandes der Menschheit-- heiterer Lebensgenuß. Ihr Streben ist:, jeder Familie Glü> und Freude zu bereiten, jeden Landwirth in den Stand zu sez» zen, den Seinigen, wenn auch nicht Reichthum, doch ss 5iel zu hinterlassen, um mit Hülfe dieser Mittel sic< intellektuelle Bildung und Genuß zu erringen.*) Wie soll sich nun aber das Gewerbe der Landwirthschaft verbessern, in welchem überdem noch jeder Schritt aus der Bahn, ohne Umsicht ss mannigfaltiger Wirthschaft8verhältnisse, sich sv sehr bitter rächt, wenn noch immer der Leisten richtig beibehalten wird, den die Vorzeit dem Landmann in die Hände warf, und der nur für das Zeitalter und seine Verhältnisse paßte, in welchem er enkwor»- fen wurde?=- Ein Leisten für die entyölkerten Jahre Hunderte des Mittelalters kann nicht auch ein Leto fen für das volkreiche Europa des neunzehnten Fahrhunderts seyn und bleiben. Sonft möchte es Sfonomisch gewesen seyn, nicht alle Jahre das Land anzubauen, sondern dazwischen ein Jahr ungenubt hingehen zu lassen. Für die Bevölkerung war die
*) Dex Nationalbkonomie Hauptaufgabe ist auch mit die: die Menschheit so weit ausgedehnt zu sehen, als noc< Kangle des Genusses und Erwerbzweiges offen sind. Sie kennt keine Gränzen der Bevölkerung.=


