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und das uoc< immer fortdauernde Schwanken der neuen Anstalten und Organisationen. Wir werden uns alödann um ss mehr überzeugen, daß der her» anwachsenden Jugend eine gemeinschaftliche Richtung für das fich veränderte, neue Staatsleben beige» bracht werden muß, und ss auch die untern Volks» klassen mehr für ihren Lebenözweck, ihren Beruf und ihr Gewerbe, ausgebildet werden müssen.*)=
Alle unsere auf Vervolikommnung der Land» wirthschaft, des Acker» und Feldbaues abzweckende ökonomische Gesellschaften werden vergebens arbese ten, so lange nicht diejenigen, welche belehrt werden sollen, zuvor für ihre Belehrung empfänglicher gt»
x) Wir leben gegenwärtig, sagt der Kirc<enrath Ste- phani, in dem so wichtigen Zeitabschnitte, welcher über das Schicksal der bisher gewösnnenen Bildung der Menschheit auf Jahrtausende hinaus entscheiden wird. Unsere Staaten suchen alle für sich ein höheres Leben. organisch zu gestalten. Es fragt sich mit Recht: wird aus diesen neuen staatsbürgerlichen Formen, auch ein eyhöhetes Leben der Menschen selbst hervorgehen? Die Antwort ist bestimmt Nein? wofern nicht für eine bessere Grundbildung derselben, mithin für eine vollfommnere Gestaltung unsers noch so tief darnieder- liegenden Volksschulwesens gesorgt wird,=- Die Staatsformen, für das äussere Leben der Menschheit haben sich zwar umgeändert 3 aber für das innere Leben bleiben die dazu vorhandenen bürgerlichen An- stalten* in einem nur Tödtung der Selbsifraft bewir- Fenden Zustande.=


