Periodikum 
Jahrbuch der preußischen Landwirthschaft : von ..
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Daraus läßt sich auch sehr leicht die Wahrnehmung erklären, warum der Landmann aus der untern Klas- se, von dem wir hier nur reden, no< so häufig unrichtige Ansichten von seiner Lage, vom Zweck seines Gewerbes, und von den Ansprüchen hat, die einerseits der Staat auf ihn, andrerseits aber auch wieder derselbe auf den Staat machen darf.=

Die Forderung des Staates an den Bauer ist wichtig: durch die beste Bearbeitung und Nubung seines Grund und Bodens, zur höchsten Produktion der Naturalien, dise seine Gegend erzeugen fang, soll er die Masse der innländischen Erzeugnisse vers mehren, dadurch das Bedürfniß aller übrigen Stän» de befriedigen, selbst auch den großen Weltverkehr, den Handel beleben.=- Wie kann nun dieser große Zwe, durch welche Mittel kann derselbe erreicht werden? Nur allein durch einen frühen zweckmäßie gen Unterricht über Verwendung der Zest und Kräf» te nach den Gesehen wirthschaftlicher Ordnung übere haupt, der Sparsamkeit, zur Erreichung des indivi» dueflen häuslichen Woblstandes, der dem Landmanne die Erfüllung der Pflicht gegen den Staat möglich und leicht macht, aber auch seinen eigenen Lebend» genuß erhöhet.= Vergessen wir dabei besonders nicht den jedigen Standpunkt der Bölkerz denn merk» würdig bleibt der Untergang mancher ältern Ein» richtungen und Stüben des gesellschaftlichen Lebens,

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