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In sandigen Ländereien von wenig Güte hält man noch weniger Regel, und säet biswei⸗ len 4 bis 6oder mehrmalen Rocken nach einan⸗ der, jedoch mit zweyjähriger Düngung we— nigstens.
In etwas schwächerem Grunde wechselt man alle drey Jahre mit Hafer und Buchwaiz en ab.
In noch schwächerem oder besserem kömmt einmal Gerste mit wildem oder weißem Klee da⸗ zwischen, nach dem Klee Rocken ꝛc. Dieser jetzt benannte Boden trägt auch gedüngt. Evdäpfel und Mohrrüben, worauf Gerste mit etwas fri⸗ scher Düngung folgt; in dieser der weiße Klee und nach diefem Rocken, welcher. nie fehlsschlägt, dann Hafer ꝛe., Bey der dreijährigen Abwech⸗ selung verfährt man folgender maaßen⸗ Im Herbst, zum Exempel, würde im frischen Dün— ger Rocken gesäet, dann in die Stoppeln nach der Erndte Rüben; in gganz schlechtem Lande aber Sporrygn das folgende Jahr Hafer, nach diesem Buchwaizen ohne Dünger z nach diesem frisch gedünget und Rockenz nach diesem un⸗ gedüngt noch einmal. Rocken; wieder gedünget und Hafer oder Buchwaizen darin gesäet; nach diesem ungedüngt Rocken 20. Wenn nach dem


