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das Land verunreinige, finde ich, nach genauer Beobachtung, ungegründet. Ob derjenige Spör⸗ gel, der künstlich ausgesätt wird, und aus Bra⸗ band herstammet, eine verschiedene Art, oder nur eine Abart des allenthalben wildwachsenden Spörgels sey, ist noch nicht völlig ausgemacht. Aber die Versuche, die ich und andre damit an⸗ gestellet haben, beweisen, daß er sich nicht durch den Winter hält, und bey uns nicht zum wild⸗ wachsenden Unkraute werden kann. Er verfei⸗ nert sogar, wenn er im Frühjahre gesäet wird, und noch berrächtliche Nachtfröste eintreten. Was man nach künstlich angebauetem Spörgel hat wild wachsen sehen, war gewiß wilder Spörgel, der vermuthlich längst im Felde war, nun aber erst die Aufmerksamkeit erregte.
Die obenerwähnten Gäste waren, wie ihre Fährte deutlich zeigte, 6 Hirsche, welche sich aus einem eine Stunde entfernten Walde alle Nächte regulair einstelleten, und, mit Uebergehung der Rockensaat und verschiedenen Rübenfelder, in diesem Spörgel sich satt fraßen. Der ent⸗ schiedene Vorzug, den diese Thiere dem Spörgel gaben, beweist, wie sehr dieses Futter von jeder Ann. Nied. Landw. Zr J. IS St. P


