Jahrgang 
1 (1801)
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Wenn diese Abbandlung in Rücksicht der zu beant⸗ wortenden Frage zwar etwas weitläuftig zu seyn scheint, so wird sie doch, bey den treffenden Bemerlungen über den Ackerbau der Bauern und der genauen Berechnung der in einer Wirthschaft vorfallenden Arbeiten, den Leser nicht ermüden. Wir haben sie dennoch durch Weglas⸗ sung verschiedener gar zu heterogener Dinge abgekürzt. An manchen Behauptungen des Verfassers nehmen wir übrigens keinen Antheil.]

d. H.

Um die Anfrage desto besser und genugthuender beantworten zu können, will ich die Worte der⸗ selben, so wie sie sich im 2 Asten Stücke des Han⸗ noverschen Magazins vom Jahre 1798 finden, hersetzen:

1) Wie viele Arbeiter männlichen Geschlechts sind zur guten Bewirthschaftung eines Voll⸗ hofes von 60 bis 100 Morgen Landes und dazu gehöriger verhältnißmäßigen Wiesen, imgleichen eines Halbhofes von 30 bis 50 Morgen, Calenbergischer Maaße, unum⸗ gänglich erforderlich?

3) Wie viel Zugvieh muß dergleichen Hof⸗ ohne Rücksicht auf Nebengewerhe, halten?