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Nach diesem Anscheine ist auch alle Besorglich⸗ keit wegen Mangels an rauher Fütterung ver⸗ schwunden, um so mehr, da der Gang der Witte— rung kein sehr übles Frühjahr besorgen läßt. Wenn gleich die Heuerndte im Allgemeinen kärg⸗ lich war, so ist ein desto größerer Vorrath an Stroh, und zwar an futterreichem Stroh, ein⸗ gescheuert worden. Dasjenige, was vom Som— merstroh, der Nässe wegen, verdorben ist, wird doch von den meisten Orten her als unbeträcht⸗ lich angegeben. Besonders aber ist die Spar⸗ samkeit, die der vorige Winter gelehrt hatte, in diesem Winter auf alle Weise ausgeübt worden. Man kann sicher annehmen, daß durch ganz Niedersachsen ein Fünftel an Vieh weniger in den Stall genommen ist, als im vorigen Jahre. Außer dem, was im Frühjahre crepirt, was wenie ger aufgezogen ist, ist auch allenthalben vieles vor Winter eingeschlachtet worden. Zur Ein— streuung hat man alle mögliche Surrogate auf⸗ gesucht, in den Heidgegenden die Heide selbst nach den Städten eingefahren, um den Pferden damit zu streuen; in andern Gegenden Laub und Moos aus den Wäldern und Schilf aus Teichen und Sümpfen mit möglichster Anstrengung her— vorgesucht. Man hat das Dachstroh möglichst


