nat darauf hin. Der Acker ist aber zur Aufuah⸗ me der Saat jetzt vielleicht tuchtiger, wie vor 4 Wochen, und da die Witterung jetzt sehr ge⸗ linde und gut zu bleiben scheint, so könnte wohl einmal der Fall eintretn, daß die späte Saat besser, wie die frühe, einschlüge. Die früh bestellte Saat liegt indessen jetzt sehr gut auf dem Acker.
Mangel an Dunger hat man in vielen Wirthschaften verspüret, und manche Breite, die wohl Dünger verlangte, ist unbedüngt geblieben.
Die ein zelnen und örtlichen Bemerkungen unse⸗ rer höchst schätzbaren Correspondenten, konnten wieder in diesem Quartals-Berichte, der auf einen sehr engen Raum beschränkt, und in wenigen Togen, aus 60 bis 70 Berichten zusammen ge⸗ zogen werden mußte, nicht aufgenommen werden. Hier kann blos das angeführt werden, was Ein⸗ fluß aufs Ganze hat. Jene Bemerkungen sollen aber für das Publikum nicht verlohren seyn. Zelle den 4ten Nov. 1799.
Thaer.
Ich bedaure, daß verschiedene Nachrichten erst einlaufen, da der Abdruck dieses Quartals Be⸗


