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;-- 356= buch dieser Wissenschaft.> Es zeigt dasselbe zuerst
- den Bereich und die Grenzen dieses neuen Gez
biets an. Man hatte-die leßtern vormals zu enge' gezogen, und weil man nicht Alles, was diesem Theile der gesammten Technologie gehörte, auf- faßte, so blieb auch Manches unbeachtet, was im Gewerbswesen doch von Nuüßen sein konnte.
Bei der gegenwärtigen Aufstellung des Neuern behalten wir streng, nach dem festgestellten Be» griffe der landwirthschaftlichen Technologie, die Be- arbeitung und Veredlung der zu diesem Bereich gehbrenden rohen Natürprodukte vor Augen; müssen aber,„um Fortschritte, oder doch das Neuere bezeichnen zu können, der Grund? und Hilfswissenschaften, der Hilfsmittel und an- derer Bezug habenden Gegenstände eingedenk seit.
9.„Was zunächst die Hilfswissenschaf- ten betrifft, so müssen wir es bei der Andeutung lassen, daß Alles, was durch die Naturkunde, Chemie, Mathematik und Mechanik Bezug ha- bendes entwielt worden ist, zu den Fortschritten unserer Wissenschaft gezählt werden könne, wenn fie auch noch nicht im Gewerbe allgemeine Auf- nahme gefunden haben. Sie sind das/ was die Blüthen zur Frucht. sind« Wissenschaften und Ge? werbe heben einander gegenseitig. NEE 3. Die Literatur dieser Wissenschaft nimmt


