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23,560,000 Franken, und weiter durch:die Ver» arbeitung der Seide 83,000,000- Franken, wäh2 xend Teutschland mehr als noch ein Mal so viel für Seide an das Auslayd köntribuirt.- Indeß man scheint nur allein auf den Eingangszoll der Seide zu sehen,;
Man glaube doch ja nicht, daß sich der Sei- denzucht in Teutschland nur gemeine Leute entge» gen stellen, und es thun, weil ihnen die wahre Sachkenntniß abgeht. Der Gemeine sicht stets vur aufs Kleine;"der Gebildete aber muß eine Sache"selbst kennen, damit ihm Nichts kleinlich vorkomme, Freilich gibt es/ besonders wenn: es Gewerbsangelegenheiten gilt, auch vornehme Ge- meine, und sie bringen positiv mehr Schaden, als niedrig siehende Gemeine, deren Stimme niegilt,
Ich: fand auf einem ausgedehnten Rittergute wohl.an.200' der großartigen:Maulbeerbäume, die unter'Friedrich des) Großen"gewerbsglülicher Regierung gepflanzt. sein“"mochten, Sie werden aber nicht. für-Seidenraupen entblättert. Der
„Besitzer entgegnete auf. meine Bemerkung, daß sich ein Theil der armen Leute'des Dorfs jährlich- „zur Zeit,'wo es diesen gewbhnlich an Arbeit fehlt,
ein Sümmchen Geld erwerben könnten? ,, Das. Ge- schmeiß ist es nicht werth“ 26.= Ich-schwieg und dachte im Stillen, wie ich an seiner: Stelle
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