Jahrgang 
5 (1828)
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theilt wird/ pflegt über Fischerei in Zeitschriften selten etwas mitgetheilt zu werden,

41. Die Bienenzucht ist an wissenschafts lichen Beiträgen auch dießmal nicht: leer ausge? gangen.

In Dinglers polyt. Journal XXIV, 2. S. 4170. befindet sich eine Beschreibung, mit Ab» bildungen begleitet, ein BienenstoX, von Milton, An sich ist die Sache nicht erheblich.

12. Die Seidenzucht war einst in Teutsch» land kein Gewerbszweig, aber auch. in andern europäishen Ländern, selbst in denen nicht, wo sich jezt viele tausend Menschen darauf nähren, und jährlich Millionen Thaler für das Produkt, das nicht viel mehr, als die Arbeit kostet, ins. Land gezogen werden. Erwägen wir nur die Geschichte, so erfahren. wir, daß die Einführung überall großen Widerstand bekämpfen mußte, so daß Jahrhunderte verstrichen, ehe der erste Schritt als vollendet angesehen werden konnte. Es ging über» all so, wie zur Stunde in Teutschland.

Als Heinrich IV., König von Frankreich, die Seidenzucht in diesem Lande einführen wollte, widersetzte sich der große Finanzminister Sully. Ein Beweis, daß die großen Finanziers nicht immer: das Wahre und Nüßliche schen. Jeßt ge? winnt: Fränkfreich jährlich durch die Seidenzucht