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Das Schaf. Nu biens oder Abyssiniens wird empfohlen, doch sind die Nachrichten dar- über noch zu dürftig, um über seinen Werth etwas sagen' zu können. Essoll groß von Ge» stalt und Gehörn' sein und eine weiße glänzende
"Wolle haben. Es wird»erzählt, daß man es bes
reits in Frankreich habe; Cund dafelbst die Hoffs nung bege, durch Kreuzung"eine cab EE Schafräasse zu, erhalten.
Das englische gän DN Schaf von der Leicesterräasse nimmt nicht nur'in- Frankreich, wo jeßt wieder vein' neuer Transport'von 250. Stü>X“ angekommen und im JInnern' des Landes vertheilt, ist, sondern auch in Teutschländ die Aufs? merfsampeit in“ Anspruch, wie wir schon in frü- hern Berichten darthaten. Was man zur Ein? führung dieser 1ängwolligen Schafräasse in Frank» reich that; s. im Maißhefte des Länd- und Haus: wirths.
Ueber" diese/ in den Or ANAFORENEN so hoch» geschäßte länge Wolle, und die Schafrasse, welche fie allein trägt, gibt. uns Herr von Spe> die beste Nachricht, und“ wird aufs Neue dem Vater» lande nüßlich fie zuerst in Sachsen eingefährt zu haben. Er hat davon eine kleine Heerde auf feinem Gute Lüßsch ena, das in Kurzem eben so berühmt sein dürfte, als es.-Rochsburg durch


