=» 34>
Schlesien, und selbst, in.. Sachsen, wo man diese Krankheit verbannt zu haben glaubte, In Schle: sien soll man in manchen angeste>ten Schäfereien die, Herbstschur unterlassen haben, und ließ die Wolle bis. zum. Frühjahre wachsen.
Desgleichen fand sich die. Klauenseuche in mehrern Landesstrichen ein, welche aber mit der bösartigen nicht, verwechselt. werden; darf, Lektere verhält sich leider auch noch. in gar mancher Schä2 ferei; wo sie. seit langer Zeit geschadet hat,
Ueber Drehkrankheit undTraberkrankz2 Heit wird, wie oben bemerkt, fortwährend ge» handelt, aber man ist selbst noch. wegen der Ur» sachen zu; sehr im Widerspruche,.als"daß man von sichern Heil« und Vorbeugungsmitteln reden könnte.
Man hat eine lange Reihe von Jahren fast ausschließlich die Aufmerksamkeit auf das Merino» schaf gerichtet, in seiner Zucht auch segensreichen Gewinn erreicht und sicher gestellt;- allein man fängt jeßt an, auch andern- minder bekannten und verbreiteten Rassen Aufmerksamkeit zu schenken,
Das Puriks<haf/ in Ostindien kam im Archiv d. t. L.( Aprilheft, S. 374 ff.) zur Sprache,
Petri empfiehlt die Zucht des Za>kelschafs als. Träger langer glänzender Wolle, s. Archiv October S, 333,
19 Be


