Jahrgang 
5 (1828)
Einzelbild herunterladen

ADE| das

47. Ueber Sittlichkeit und Schi>lis < es, als eine Angelegenheit, die tief ins Leben eingreift, ist in den beiden frühern Berichten mit Ernst gehandelt worden. Für dießmal können nur einige Thatsachen berührt werden."8.3

Im Allg. Anz. No. 84 steht ein sehr kräftiger Aufsag über die Ursachen der Unzufriedenheit im bürgerlichen Leben. Möchten die wohlgemeint ausgedrückten Worte treulich beherzigt werden!

Wie die Spielsucht gar übeln Einfluß auf die Gewerbsbürger äußere, ist oft erwogen, aber

- Faum beberzigt worden, sonst würden manche

Dinge nicht mehr polizeilich gestattet sein. Man nimmt das Spiel, als eine Sache, die Geld ein2 trägt, in Schuß und macht. daraus) einen Pacht»? artikel. t

Wir lasen neulich in einer Zeitschrift, daß in Paris der 4818 geschlossene Pacht' der dffentlis <en Spielhäuser, der 5x Million. Franken jähr» lich betrug, abgelaufen sei und vom 1sten Januar 4828 an aufs Neue wieder in Pacht ausgethan werden sollte.(Moniteur.) In der That eine nam2 hafte, aber wohl nicht ehrsame Summe! Ander» wärts sucht man dieselbe- Sache doch zu bemän2 teln.+ Eben vernimmt man, daß der Herr von Benazet den Pacht auf 6 Jahre für die jährliche