feindlichen» Angriffe" im dem Wechselverkehr ver Völkör"gewiß nur“ mitdem Unglüc>-"atler endigen.“ n 146
5%". 33=))Nur zu oft scheint'die'Praris' zu'vergessen, was Theorie und Erfahrung lehren nemlich/ daß die. Regierungen nie in Stande find, einen Handel'zu erschäffen und verkümmern, wenn er durch den'Betrieb der Bürger nicht selbst ent- steht; daß'aber ein blühender Handel leicht gestbrt und durch ungerechte Maßregeln vernichtet werden känn.- Denn der: Händel«bahnt sich selbst" seine Wege und faßt nur'da| einen Festen Fuß, wo er freundlich' ausgenommen und gepflegt wird" Dä»
rum haben auch die Regierungen sich'des Lenkens
der Gewerbe zu enthalten, und'dürfen nur die Hin? dernisse Al EE welche die freie Betriebsams? Peit fordert.''
Wir verbinden hiermit eine andere Angabe, die aus der Hand eines Advokaten öffentlich ges geben ward. Solche Erscheinungen sind neu und verdienen Beächtung« Denn gerade. sind es diese Ge» schäftsmänner, die nach ihren erlangten Kenntnissen in den Gewerbsangelegenheiten oft bessere Nach» weisung geben können, als die Staatebeamteten, Sie werden dem Gewerbsweset und hierdurch der Menschheit und den Regierungen unsegliche Dienste leisten, wenn sie sich dazu vor allererst dürch ein


