anderntheils die Materialien an sich noc< zu roh, unvollständig, ungeprüft, nicht selten in Zweifel gestellt.
Demungeachtet gewähren diese historischen Bei» träge der neuesten Landwirthschaft und dessen, was auf sie Bezug hat,. das beste Mittel, einen Ueber» bli vom Ganzen zu gewinnen, Sind auch die Einzelnheiten nur angedeutet, so sind sie doch be» mer?bar und können weiter verfolgt- an das Bea kannte gehalten, berüFsichtigt und gewürdigt wer- den, Den Sachkundigen bleiben die Beziehungen nicht fremd, die zusammengestellten| Einzelnheiten aus der Tagesgeschichte reichen ihm aus, die Ten- denz der Gegenwart in ihrer Aeußerung selbst"zu erkennen.
Ueber die gegenwärtige<ronologische Ueber» sicht habe ich nichts besonders zu sagen. Sie er» scheint in der Form, wie die jährlichen frühern Gaben, Das Neuere kettet sich an das nun älter gewordene an,
I. In politischer Hinsicht haben wir aus dem verflossenen Jahre wenig auf die Landwirthschaft Bezughabendes zu berichten, Das in den frühern Berichten Erwogene bezeich» net noch jeßt die bekannten Motiven in den neuern Ergebnissen. Diese aber sordern unsere strengste


