gewiß geeignet, nüßlihe Kenntnisse zu verbreiten, und vielfaH neue Thätigkeit nachzuweisen, wodurch das Gewerbswesen gehoben und neue Zweige geschaffen wer- den können. Sie gibt möglichst systematisch und in gedrängter Kürze an, was bereits ausgemittelt und durch die Erfahrung bewerthet ist, führt manches Neue herbei, was in andern Scriften no<: keinen Plas fand, weist auf die Hilfsmittel hin, und gibt dem un-= ternehmenden Gewerbsbürger wohlgemeinte Winke, Möge dieses mühsam ausgearbeitete Buch den Nußen stiften, wel<en der Verf. beabsichtigte!
Es kann hier nur von der“ bezeihneten landwirth- schaftlichen Technologie die Rede sein. Diese war bis- her weniger zur Aufmerksamkeit gekommen, als sie es verdient, und des allgemeinen Wohls wegen zu wün- schen ist. Hierin liegt aber auch der Grund, warum sie weniger, als andere Zweige Fortschritte gewann, für welche leßtere man ziemlich besorgt war, und selbst ei- gene Sammlungen anstellte, z. B. der Gewerbsfreund, das Dinglersc<he polytehn. Journal. Lebtere Zeitschrift füllt ungefähr. den Gten Theil ihres Raums mit der Dampf- kunst, und doh ist davon wenig für die landwirthschaft» lihe Technologie, nur Gewinn für Schiffe und Fa- briken- Doh hat Weinri<(B. XIX. S, 49.) einen sehr verständigen Vergleih der Dampfmaschinen mit den Roßmühlen angestellt, der sehr für die lektern spricht. Mittelbar dürfte denn doh unser Zweig dabei


