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Landwirthe um die Kenntnis der Fischerei, Sonderbar, in den landwirthsc<haftlichen Schrifien unserer BVorfah» ren nehmen sie einen Hawvptheil ein, und jeht nimmt man sich kaum die Mühe, ihrer der Vollständigbeit we- gen“ zu erwähnen. Von den Zeitschriften nimmt das Archiv allein auf diesen Wirthschaft3zweig Rü>sicht-
Auch hier fehlt uns no< ein Hauptwerk, das neue Aufmerksamkeit erregen und der Fischerei selbst Vorschub thun Eönnte- Wir haben nur kleine Scrif- ten, die freilich nicht vollständig sein können.
Veber die dießjährige Fischerei läßt sic nur folgen» des anmerken« Der Winter machte keine Störung und brachte keinen Verlust, Darum war auc<h.der Saß im
Trühlinge leicht und für billigen Preis zu erhalten,'
<Im Sommer mangelte es manchen Teichen sehr am Wasser, und doch fand man im Herbste den Wachs- thum der Fische kaum um etwas zurügeblieben, und wo das Wasser genügend ausbielt, einen wünsc<ens- werthen Zuwachs. Dex» Preis der Fische hielt sim.
3. Die Bienenzucht wird in Teutschland fast ausschließlich auf dem Lande von Geistlichen, Scul-
lehrern, Handwerkern u. f. w.,- äber shon seltener von|
größern Wirthen betrieben- wie das der Freiherr von Ehrenfels that. Der Nuten würde nicht ausbleiz ben, und viele Menschen Beschäftigung erhalten, und darum sollken die Regierungen auf Erhaltung Sorg
falt verwenden»
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