Jahrgang 
3 (1826)
Einzelbild herunterladen

-- 254=

/

Landwirthe um die Kenntnis der Fischerei, Sonderbar, in den landwirthsc<haftlichen Schrifien unserer BVorfah» ren nehmen sie einen Hawvptheil ein, und jeht nimmt man sich kaum die Mühe, ihrer der Vollständigbeit we- gen zu erwähnen. Von den Zeitschriften nimmt das Archiv allein auf diesen Wirthschaft3zweig>sicht-

Auch hier fehlt uns no< ein Hauptwerk, das neue Aufmerksamkeit erregen und der Fischerei selbst Vorschub thun Eönnte- Wir haben nur kleine Scrif- ten, die freilich nicht vollständig sein können.

Veber die dießjährige Fischerei läßt sic nur folgen» des anmerken« Der Winter machte keine Störung und brachte keinen Verlust, Darum war auc<h.der Saß im

Trühlinge leicht und für billigen Preis zu erhalten,'

<Im Sommer mangelte es manchen Teichen sehr am Wasser, und doch fand man im Herbste den Wachs- thum der Fische kaum um etwas zurügeblieben, und wo das Wasser genügend ausbielt, einen wünsc<ens- werthen Zuwachs. Dex» Preis der Fische hielt sim.

3. Die Bienenzucht wird in Teutschland fast ausschließlich auf dem Lande von Geistlichen, Scul-

lehrern, Handwerkern u. f. w.,- äber shon seltener von|

größern Wirthen betrieben- wie das der Freiherr von Ehrenfels that. Der Nuten würde nicht ausbleiz ben, und viele Menschen Beschäftigung erhalten, und darum sollken die Regierungen auf Erhaltung Sorg

falt verwenden»

end, 0