Jahrgang 
3 (1826)
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Ziegen betrifft, so unterscheidet sie sich, bei gleicher Hals tung, im Ges<ma>: von unserer einheimischen, nicht im„geringsten, ob man gleich das Gegentheil behauptet hat.== In der Veterinärschule zu/ Alfort sollen die Ziegen, die aus Scottland stammen, denen von IJaubert eingeführten ähnlich, ja das„Haar-und Flaum no<H feiner, aber von brauner Farbe sein, die weniger geshäßt werden.== Aus allem diesem scheint hervorzugehen, daß jene Ziegen. keine eigene Rasse bilden, und die Ziegenwolle nac< Maßgabe des Klimas ein Eigenthum des ganzen ZSiegengeschlechts- ist. In Frankreich bemerkt man nicht die geringste Ausartung an ihnen. Dasselbe war der Fall: bei. einem jaugen Thiere von eines einheimischen Mutter- mit einem tibetanischen Bo>e gepaart, ohne Zweifel als natürli- < Folge von einerlei Typus:== Da wir. in dem Beosil. des Urprodukis sind, bedarf es nur einer klugen Auaswahl unter„unsern Ziegen, um durch reine Ius zucht unausbleiblich alle die vortreflichen Eigenschaften der asiatischen zu erreichen, und sie durch Kultur und Intelligenz noch weiter. zu übertreffen,==. Bisher hat auch. noch Feine tibetanische Ziege mehr als 5 Pfund Sl(aum geliefert, davon bei der Zurictung ein Theil abfällt/ der nur zu grober Waare zu gebrauchen ist. Es seheint das Abkämmen des Flaums fehlerhaft Und dafür die Schur nüßlicher zu sein; beim Ausrau- fen werden! viele Haarzwiebeln ausgerissen-und viele