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Breitenstein, nur eine Steuer und deren Katastrirung, Erhebung und Verrechnung, mit vorangeschiter prafischer Betrachtung aller bis- herigen direkten und indirekten Auflagen.- Gotha« (4 Rthlr. 8 Gr.)
12) Der Zehnten ist im WEGE I Teutsch» lande nicht so gebräuchlich als im Süden. Im Sü- den ist er das Haupthinderniß, warum die Landwirth- schaft daselbst nicht vorwärts kommt.+ Es wird daher auch begreiflich- warum dieser Gegenstand nur von südteuts<en Verfassern fast ausschließlich bearbeitet wird, und jährlich Schriften daselbst ers<heinen- Die- ses Jahr hat folgende aufzuweisen: P. Ungemad, Ansichten über die Ablösung der Zehnten überhaupt und des Weinzehnten insbesondere. Würzburg» 8-(3 Gr.). Der verständige Verfasser zeigt die SHädli Hfeit des Zehnten überhaupt und des 4 insbesondere- Er schlägt die Ablösung
n Gelde vor und will nicht die lebten 30 Jahre, weil in diesen ungewöhnlich hohe Preise waren, son- dern 40 bis 50 Jahre zum Durchschnitte gelten lassen«
Ueber das Zehntenwesen in. Ungarn hat uns An- gyalfy in seiner Oekonomie der Landwirthschaft, so wie Überhaupt über das östreichische[anbwirsgfefne Verhältniß recht brav belehrt» j i


