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Vielleicht offenbarten sich die begangnen Fehler im Gewerb3wesen no< nie so deutlich, als in der jeki- gen beklommnen Zeitperiode.
Handel und andere Gewerbe gedeihen nur in wohl eingerichteten. Staaten als friedliche Bürger ne- ben einander 3; dieses seßt die Kenntniß des innern We- sens jener voraus, beide stehen in unzertrennlicher Ver- bindung«- Sis haben in-neuerer Zeit mehr als je die Aufmerksamkeit der Staatöverwaltung auf sich gezogen, und vorzüglich sind in den Handel, den großen Be- förderer der Industrie und der Wohlfahrt der Länder, reinere und freiere Ansichten des Kaufmanns seltbsd gefommen.
Diese Ansichten haben besonders in England das Bürgerrecht und Beförderer erhalten. Aber auch hier zeigt sich, wie schwer die Vorurtheile zu besiegen sind. Denn eben sind es 78 Jahre, als Adam Smith in seiner Nationalwirthsc<haft das lehrte, was man jekt erst als untrügliche Wahrheit erkennt. Darum ändert jekt selbst das Parlament zu London. seine versäuerten Grundsäße.
England. ist uns keine8weges an Wissenschaft überlegen, aber die Gewerbsangelegenheiten.'werden mit einer Kraft betrieben, die man in Teutschland nir- gends kennt, so viel man si) au< rühmen mag, Gewerbe zu befördern... Die Vornehmsten und Reich- sten im Lande haben stets ihr Augenmerk auf das Ge- 9*


