Jahrgang 
5 (1772)
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in der Gröfsch3ft Hoy. 365

das es auch, der Schwärze ohngeachtet, begie: rig srißt, 6. 6&

Von Aufnehmen des Kleesaamens.

In dein 5. 6. ist bereits gemeldet, daß der Klee zu zwey Mahlen in volle Blüten treibe, Beide Blüten geben auch reifen Saamen«, Man hat aber gemerket, daß die ersten Blüten vor Johannis an Saamen nicht so ergiebig sind, als diejenigen, welche nach dem Abneh- men gegen die Korn:Ernte zum zweyten Mahle hervorschiessen, und erst im Anfange des Sep? tembers zur Reife kommen.

Der Saame fällt niemals aus, wesfalls man denn auch mit dessen Einsammlung fich nicht zu übereilen hat. Wenn aber die Saas menköpfe vollkommen trocken sind, so wird der Klee nach der obigen Vorschrift, wie das Heu behandelt, und.an einen luftigen Ort unter das Dach gebracht,

Im Winter werden die Saamenköpfe auf die gewöhnliche Weise abgedroschen, und mit einem mässigen Grade der Wärme entweder auf einer Darre oder im Backofen, so stark, wie das Worstkraut, gedörret. Das Dörren im Backofen erfordert viele Borsicht, daß die

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