der Land z und Bauren- Güter. 235
6. 20. Hlittel, wie die Land- und Bau- ren-Gürer mir dem guten YDillen der Einwohner entweder in dem Zustan- de, wie sie sind, erhalten, oder«uch also verlegt werden können, wie es für das gemeine Wesen am vortheil-
hafresten ist.
Vorerinnerung,
MNerschiedene neuere Französische Schrift: -& steller, und insonderheit der Verfasser derInreretsde la Francemal entendus wol- len behaupten, daß die Verkleinerung grosser L2and-Güter ohne Einschränkung ein sehr dien- liches Mittel sey, die Bevölkerung zu beför- dern. Diese Meinung hat alsobald in Deutsch? land und in der Schweiz vielen Beyfall ge- funden. Unter den Schriften über diePreis- Aufgabe der öconomischen Gesellschaft zu Bern vom Jahr 1759. in deren Sammlungen 1 Th. und vom Jahr 1766 der Schweizer. Samm- lungen 6 Th. sind wenig zu finden, welche nicht die Verkleinerung der Land- Güter nach den Grundsäßen der Römischen Schriftsteller vom Ackerbau als ein Mittel, den Landbau,
Draie die


