Jahrgang 
1 (1769)
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XII. Vermischte Anmerkungen. 113

w im dritten Jahre nicht, wenn der eine Theil mit ji: bestellet ist, In dem besten 38 Felde vor Zelle machet die Wucherblume mehr > als die Hälfte unter den Sommerfrüchten aus, d,Allein in diesem Felde wird auch Winter- und n neben einander gesaet, und das '- Feld kann daher niemahls nur in etwas reine s) davon werden,

7. Anmerkung.

M Die jeßt folgende Anmerkung ist von einem t sehr erfahrnen und weit sehenden Beamten vw eingesandt. Sie ist dieses Jnhalts. Der n Plaggenhieb ist äuserst schädlich und muß ( zuleßt den völligen Ruin der Heidegegenden 3 nach sich ziehen. Man gedenke sich ein Dorf n von zehn Höfenern oder Vollmeiern. Man l seße, daß sie vier Felder haben, wovon jährlich - eines gedünget wird. Eines jeden. Vollhöf« h ners Theil in einem solchen Felde betrage so ' viel, daß zehen Malter Rocken darauf gesäet rr verden, Sein Stroh reicher nur zur Hälfte n des Düngers. Die übrige Hälfte muß mit , das ist, mit flachen und mit Heide 6 bewächsenen Erdschollen erseßet werden. Hier- ; zu sind wenigstens zwey hundert Fuder nöthig. ( Ein gutes Fuder aber hält zwey hundert Plag- 1" Sen, deren jede einen Fuß breit und drey Füsse h lang ist. Für jedes- Fuder wird also eine j Fläche von 609 Quadratfüssen und für jeden

Volle