592-"Vollſtändiges Regiſter.
Schwadmäden, ſ. VTfäden.;
Schwaikenbeerſtrauch, oder 17&inenſtrauch, in welchem Grunde er am beſten wächſt, und wie er ſich am leichteſten vermehrt, V11. 249« Beſchaffenheit ſeines Holzes, und wozu dieſes ſowohl als auch ſeine Frucht zu gebrauchen, eb, daſ,;
Schwämme,(Zaum-) durch deren Verpach- tung kann eine Nebenwaldnußung bewirket werden, VII], 434+ ſiche auch Waldtaxe,
Schwarzdorn, ſ, Schleedorn,
Schwarzerle, ſ, Erle.
Schwarzpappel, f Pappel.
Schwarzwildprek, ſ. Jagd..
Schweine, deren Ueberlaufen und Pfändung, ; ſiehe Pfändung, In einigen Gegenden wird
- eine weit größere Menge angemäſteter Schweine zur ländlichen Fleiſchconſumtion' erfordert, als in andern, VU!. 124«+
Schweinmaſt, ſ. Buche, und Eiche.
Schwellen, eichene, deren beſondere Dauer» haftigfeit, VIl. 119+
Seifenſiederaſche, ſ. Säen.
Senſe, Tüchtigkeit einer Getreideſenſe, und aus wie vielen Stücken ſolche beſtehe, V1. 100 Was eine Herrſchaft vor Verfügungen zu treffen habe, um den Unterthanen das Mit» bringen untauglicher Senſen zu verhindern, 102.
- Servi, ſ„'Rnechte,
Servituten, ſ. Dienſte. Waldſervituten.
EHSSAN iſt ein bloßer Mannsdienſt, V!1. 210(LT
Sitbettanne,|. Canne?..
Soldaten, der Bauerſtand iſt die unter ihm be- findliche tüchtige junge Mannſchaft zu Krie» gesdienſten zu geſtellen ſchuldig, V- 163+ Wie in den kön. preußiſchea Landen dem dar? aus in dem Bauerſtande zu befärchtenden Mangel an. Arbeitern zu Kriegesdienſten auf elne ſehr weiſe Art vorgebeuget worden, eb. daſ- Warum wegen Ausghebung der jungen Mannſchaft ſchon zu Friedenszeiten die gehö- rige Ordgung gemachet werden müſſe, 165+ Was in den kön, preuß. Landen, um dieſe Ordnung zu erhalten, vor Verfügungen ge- troffen worden, eb. daſ. Daß, um unter den Regimentern ſelber allen Streit zu ver-
meiden, der Geburtsort zur Rtchtſchnuv der
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Entſcheidung ſolches Zwiſtes beſtimmt Fey, 167.- Vonder Prxgravation, die den Dorfs
ſchaften, worin vorzüglich viele große und,
ſtarke junge Leute befindlich ſind, bey dieſer Einrichtung wiederfährt, und wie ſolche gar leicht gehoben werden könne, 168.« Warum die in andern Länderweingcführte Veri faſſungy vermöge welcher die Stände die-benösthigte Rekrutenzahl ſelber auszuheben und zu liefern
befugt ſind, nicht rathſam ſey, 169- DOb-
und in wie weit die gutspflichtige Unterthanen- durch den Soldatenſtand von der Unterthä- nigfeit befreyet werden ,- 355. Kinder der gutspflichtigen Unterthanen, die während ih- res Soldatenſtandes erzeuget worden, ſind als unterthänig anzuſehen, 357. Wie Sol? datenfinder von Jugend auf zu den Geſchäf- ten des Bauerſtandes anzugewöhnen, eb, daſ» Siehe auch Enrollirte.;
Sommereiche, ſiche Eiche.|
Spaniſche Schafzucht, VII. 466.
Spänner, Spanndienſte, ſiehe Dienſte,
Sparrholz von Kiefern, V. 70..
Speiſen; deren Zubereitung auf demLande kann füglich bey einem Torffeuer geſchehen, VUl. 1734 0
Speiſung der Bauern bey den Dienſten, YV.
10+: Shin das Garnſpinnen iſt eine allgemeine Sculdigkeit des zu Handdienſten verpflichte- ten Weibsvolkes, wobey ſowohl von der Tüchtigkeit, als auch den verſchiedenen Wir» 'fungen dör dazu erforderlichen Werkzeuge ei? nige Anmerkungen. gemachet werden, VI. 12I+.: Wenn die Unterthanen am Dienſte Wolle ſpinnen ſolien, muß die Herrſchaft die
dazu erforderlichen Näder und andere nöthige
Werkzeuge hergeben, ſolche äber von denUn- terthanen unterhalten werden, 1244 Das Garnſpinnen iſt in den-meiſten Ländern und Gegenden eine Arbeit, die nur allein von dem Weibsvolf vollbracht werden kann, 220, Warum das Geſchäft des Garnſpinnens auf ein gewiſſes Tagewert zu beſtimmen, nicht allein möglich, ſondern auch nothwendig ſey,
258+ Nähere Beſtimmung degjenigen, was-
in den märkiſchen Gegenden ein ſo genanntes Stück Garn; welches“ dort als ein!Tagewerk der Dienſtunterthanen angeſehen wird, in ſich enthalte,
LEERE HEN


