Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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XXXIV Suwmmariſcher Inhalt.

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be Schäferin der Lehn- 07 rep R in-vergleichen Buero efern; und warum ſolche vor ein von der<Imt aft an fie abgetrete

Recht zu halten ſey:"'S- 366.-(wat ME Tee Daß das Recht der Grundherrſchaften mit ihrer Schäferey die Gründſtücke des ganzen Dorfes behüten zu können, auch nach geſchehener Gemeinheits- Aufhebung zwiſchen ihnen und den Unterthänen vor wie nach beſtehen bleibe«

„|S-+ 368

Rarum biedurh viele ſonſt ſehr-ſchieliche und mögliche Separationen zwiſchen- Herrſchaften und Unterthanen rückgängig gemacht werden, zumahl dieBauern ſehv'voft/dabey; wie ein Beyſpiel davon" angefübret wird, deshalb auf. lächer- liche Sätze, die ihnen durch vernünftige Vorſtellungen ſehr ſchwer zu benehmen ſind,-zu verfallen pflegen5S-362-

"Säarum abev-bey' dem Recht der“ Herrſchaften die Grundſtufe der'Unfertha-

nen mitährer Schäferey*behüten zu können, die Beobachtung einer gewiſſen

EEE nöthig,„und.Dabey jederzeit der Grundſaß, daß, wenn Rind- jeh und: SthHäfe einerley) Hiütungspläße) baben ſolche von den Schafen erſt

nach dem Rindvieb betrieben werden müſſen;»vorauszuſeken ſey. S. 3702.

Erwähnung eineszweyten Gründſates, vermöge deſſen den Schafenibre Hü-

»outigſo4venig als möglich: einzuſchränken iſt- S- 371- 'GBarum, um von den vorhin bemerkten beyden Grundſößen eine richtige An?

endung zu mähen,"die verſchiedene Hükungspläte von einander unterſchieden werden müſſen““S;'371.|;

"SWVie vielerley die Hütungspläke ſind, die gewöhnlicher Weiſe von den Schäfe- „ xeyen mit behütet zu werden. pflegen» SS, 372.

Yon der.vor die, Schafe beſtimmten AFexweide, und, warum die, an. den mei

„„ſten.Oxten gewöhnliche Tintheilung des ÄCers. in drey Felder, zum Grunde ge

jeget werden ſoll ES» 3722), 491-

CBon'den/Brackfeldern; und-wie weit die herrſchaftliche Schäferey an der dav- inm'wachſenden Brackweide, nohne'Werkuürzung' der andern Vieharten Theil

nehme können S- 373%:; N;

Daß die Schäferey auch die inder Bracke eingehegte Hütungspläße, ſo bald fienacß. und nach aufgegeben worden und von dem. Rindvieh nicht“ mehr be- weidet.werden, 3 behüten befugt.ſey« S;.374»

Von der, aufider Wendfahre befindlichen!Weide, und daß ſolche an den; mei- ſten; Orten uwpbioß den Schafen überlaſſen wird- warum aber dabey mit vielex Soxſichtzund Behutſamkeitverfahren werden müſſe« S-:375+"

Vonder. Saatbehütuyngnit;den Schafen,'und daß ſolche zwar an den meiſten Orten gewöhnlich, an und vor ſich ſelbey vox den Getveidebau höchſt ſchädlich und verwerflich. ſey+...S+379%+4,15 11+3