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die Zukunft, nur ſparſam gelohnt werden möchte. Was aus allen den wunderbaren Begebenheiten, die wir erlebt haben und die uns vielleicht noch bevorſichen, hervorgehen mag, und welchen Einſluß dies auf unſre Kultur, beſonders auf unſern Getreidebau haben wird,= das liegt im Buche des Schick- ſals verſiegelt und es wäre vermeſſen, dies ent- räthſeln zu wollen, Sey es nun was es wolle, ſo darf uns dies den Glauben an eine ewige Vorſehung, die alles zum Heil der Menſchheit fördert, nicht erſchüttern, am wenigſten uns aber an dem Fortſtreben der Kultur, des für uns faſt einzigen und für die Menſchheit un- entbehrlichſten und nüßlichſten Gewerbes, muthlos machen. Vielmehr ſollten wir deſto ernſter darauf bedacht ſeyn, auf andere Neben- erwerbzweige, die faſt zu ſehr bisher aus der Acht gelaſſen worden, ſo weit die einzelnen Ortsverhältniſſe dies erlauben, als nicht zu verachtende Hülfsquellen zu nußen 3 nur aller? dings immer mit der Rückſicht, daß unſre Hauptgewerbe; AFerbau und Viehzucht


