manche belehrende Erfahrung längſt- genußt worden ſeyn, wovon Wenige etwas wiſſen und deren Bekanntſchaft ſich vielleicht kaum( über die Grenze der heimiſchen Feldmark er- ſtreckt. Um auf dieſem Wege mehr Lebendig? keit und Regſamkeit in unſerm. ökonomiſchen Publikum zu fördern, das iſt ja die eigentliche Beſtimmung unſrer Annalen, die aber bisher noch faſt zu ſparſam genußt worden.
Eben ſo fehlen uns noch ökonomiſch-topo- graphiſche Beſchreibungen einzelner DOerter, die für unſre Kultur in ſo hohem Grade lehr- reich werden könnten, da, ſelbſt in unſerm Vaterlande, manche Wirthſchafts- Methoden, beſonders in einzelnen Zweigen derſelben ihr Eigenthümliches haben, das zu mancherlei Belehrungen und Verbeſſerungen Veranlaſ» ſung geben könnte.
Die gegenwärtigen Konjunkturen ſcheinen für Manche die nicht ermunternde Deutung geben zu wollen: daß derjFleiß des Landmanns durch die erlebten Welthändel, ſo wie jekt ſchon in der Gegenwart, alſo noch mehr für


