Jahrgang 
2 (1820)
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ſol<en näher, gebrachten; befriedigten und. gragrei- c<en, mehrjährigen. Dreeſchweiden des--Holſteiners. Wenn. wir die, Holländereyen, vermindern. wolle, um das Vieh beſſer, zu ,nähren3-ſo kann;die Verbeſ- ferung. des Viehſmpels hauptſächlich doch.ny?. darin beſiehen,.. daß.das. Vieh, dunch-ſiärfere Heufutterung beſſer durch den Wintex gebracht: wird. Die Heu- futterung zahlt, ſich.nicht;aus; durch die Milch fotn- dern, faſtnur durch: den, beſſern Zuſtand, wodurch ſich das Vieh. vor.der Weideibefinden mägz"! Wohl- feiler wird.das. Vieh durch eine kleine, Beyhülfemit Kartoffelfutterung verbeſſert werden; und dieſe Bey- hülfe wird man auch.dem. größeren BViehſtapelleiſtet fönnen,. etwa.6 Wochen. vor der Frühjahrsweide. Die. Stallfutterung, erfordert. xine Vorbereitung, eine, UmſichtEinübung, Benußung. der Localitäk, die unmittelbare eigene Aufſicht des"Director8der Wirthſchaft; welche, da,.die Kunſt der Stallfutte& rung.bey uns, noch nicht:zur Praxis gediehenzuvop» erſt noch nicht vonunſern Landivirthen /- zumal nicht. von: den. durch. ihre: Cöntracte gebundenen Pächtern in.kürzerex Zeit:zu erwarten iſt. Sieſekt voraus eine überſehbarey concentrirte, ſehr bereicherte Wirthſchaft mit vielen Hülfsquellem; und wird in unſerm Klima-bey unfern, läüdlichen Einrichtungen vors erſie noch ein-Problem«bleiben, welches in Jahren wie 18313. ynd 1839 ſchwerlich dürfte-ſo!ge-

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