Jahrgang 
1 (1818)
Seite
378
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alle Fehler und der Kaufmann fährt oft ſc<lecht; aber ſelbſt.dieſer Fabrikant nimmt guf jene Umſtände, welche verhindern, daß die Wolle ganz vollkommen gleich ſeyn könne, Rückſicht, er iſt aber vielleicht nur hd<- ſtens um 525 des Werths zu täuſchen, wo der Kaufs» mann ſich oft um& nicht vollkommen ſicher iſt,== Dies iſt der Fall bisher geweſen, wo kein Sortiment iſt, oder vielmehr wo man anfängt die Wolle zu ver? edeln,= Die Vortheile eines Einzelnen bey beſonders gönſtiger Conjunctur, ſind daher mit dem Nutzen des Allgemeinen nicht in Vergleich zu ſtellen, und es iſt Sedem, der von dem Weſen ves Erwerbs eine richtige und helle Anſicht hat, klar, daß der Produzent bey der richtigſten Schätzung ſeines Produkts auf Koſten des Handels gewinnt, denn dieſer hat jeßt nur Proviſion für ſeinen Vertrieb, nict Proviſion für ſein Riſico Coder wie ich es oben genannt habe, eine Aſſecuranz dafär) in Rechnung zu bringen,

Wenn Melenburg es wirklich mit ſeinem Woller- zeugniß ein Mal zu einer Sache von Bedeutung bringt- würde ich aber nicht zu einem Markt in Güſtrow ſondern in Boitzenburg rathen, das iſt noch immer nicht ſo weit, ſelbſt für das Strelißiſche, als Berlin und Breslau für die Mark und Schlefien, und wenn ſich beyde Mecklenburgs vereinig» ten, ihre Wolle dorthin zu bringen, würden Engländer und Franzoſen, Niederländer 26, die immer in Ham-