Jahrgang 
1 (1818)
Seite
369
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ſchlechte Witterung der beyden letzten Sommer, bes ſonders während der Blüthe des Rokens,

Uebrigens habe ich dieſen Rocken immer in einen Boden, der im Jahr vorher gedüngt And mit behaFter Frucht, namentlich Kartoffeln, beſtellt worden, ge ſäet; und in deſſen Grundmiſchung der Sand ſiark prädominirt» Auch nach. meinen Erfahrungen iſt nur ein ſolcher Boden dieſer Getreideart zuträglich,

Bey mehreren der hieſigen Landwirthe hat dieſer Ro>en Eingang gefunden, und iſt die Tonne mit 7 bis 8 Rthlr. bezahlt geworden, hat aber nicht von Allen gleichen Beyfall erhalten 3 dies liegt aber wie? der nicht am RoFen, ſondern an der unzwe&mäßigen Behandlung deſſelben, Diejenigen hingegen, die ihn auf die ſo eben erwähnte Weiſe kultiviren, ſind ſehr zufrieden; ein Freund in meiner Nähe ſäet dieſen Frühling 10 bis 12 Tonne

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Aus dem Hannöverſchen, den 28. April 1813, Aus dem Gebiete anſerer Erfahrungswiſſenſchaft kann ich Ihnen für dieemal, wenn ich es gleich hoffte, nichts mittheilen, Meine Zeit iſt theils mit Dienſige2 ſchäften angefüllt worden 3 theils mit denjenigen, did ſich auf das Streben zu Erreichung meines Zwe>s beziehen, endlich zur lange gewünſchten Rahe zu ge? langen, N. Annal, 5r Jahrg. 1ſte Hälfte- 24