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nghme dieſer Zeilgn, um ſo gewiſſer, al8.e8s von Ihnen auf jeder Seitg. der geſchäßten Annalen deutlich ausgez ſad guſt daß Gegen- und vielſeitige Berichte, Mit- theilſungen und Anmerkungen, ſelbſt vom Auslande, gere entgegen genommen werden,
I<h erlaube es mir daher Ihnen meine Er- fahrungen über die Kultur des Sommer- Stauden? Ro>ens, in Folge der, im 1ſten Jahrgang, 1ſie Hälfte, S, 366 der Annalen v, I, 1813, gemachten Anfrage, mitzutheilen,
Zur Erſten Ausſaat. erhielt ic) im J, 1811, vom Polizey- Director Herrn Fiſcher zu Weidenloh, unter dem Namen: Sommer-Rod>en aus T qurien, Ein Loth von dieſer Getreideart,(obgleich unter einer andern Benennung, ſtimmt hier doch vollkommen mit den von Ihnen in Frage geſtellien überein, ſo daß ih) beyde nur für ein und dieſelbe"Pflanzen" anſehen kann,)
Die Erndte der erſten Ausſaat war 16fältig, die der 2ten== r8fältig, die der Zten== Zofältig, der qten == 24fältig, oder nach 3 Tonne Yueſaat, x2 Tonnen 2,Spint Ertrag, die, der 5ten Erndte nach 5 Tonnen“ Ausſaat; 17 Tonnen, und die Erndten der bten Nus: ſaat;3. Tonne im Jahr 1817 betrug 52 Tonne, Daß die: besden leßten Erxndien im Vergleich der früheren, bedentend geringer. ſind, darf nicht dem Rocken zur Laſt fallen, ſondern die Urſache war. offenbar die


