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deim bearbeiteten Lande, vielleicht einen- Borzug haben vor dem inzwiſchen ununterbrochen gebraach? ten, weil die Fruchtſtoffe durc< die Braache nicht verflüchtiget worden. Wir müſſen die Braache alſo als ein Mittel. anſehen, die im Boden ſieenden Fruchtſtoffe zur Conſumtion zu präpariren. Wahr» ſcheinlich: wirkt die Braache ähnlich, wie der Mer» gely welcher wenigſtens auch mit die Wirkung hat, den im Boden ſieckenden Fruchtſtoff zur Conſum» tion zu präpariren. Vermuthlich: wirkt der Mergel auf den Stopyelfeldern der Wechſelwirthſchaft und in der Dreyfelderwirthſchaft nicht ſo: ſtark als in der Koppelwirthſchaft, bey welcher er auf dem Dreeſch mehr Stoff findet, den er zur Conſumtion präpa» riren kann. Vermuthlich wirkt er bey jener Bes nußung, verhältnißmäßig zu ſtark und wird ſchäd- lich, was bey der Koppelwirthſchaft, zumahl auf reichem Boden, nicht ſo leicht der Fall iſt. Es iſt anerkannt, daß die Braache der Koppelwirthſchaft unentbehrlich iſt und beſtand der Vorzug der Meck- lenburgſchen Wirthſchaft vor der Holiſteinſchen in Hinſicht des Kornbaus vordem wohl beſonders in der. beſſern und ſiärkern Bearbeitung der Dreeſchbraache., was vielleicht durch. den Gebrauch des: Haafens: befördert ward.
Der Wechſelwirth will die Braache durch ſeine Hackfrüchte erxſeßen; er kann ſie aber noch weit


