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er: viel Aufſehen bey'der Köppekwirthſchaft! umd nicht auf den Stoppelfeldern. Ich werde ihn die- ſen Herbſt auf, Wieſen anwenden, um zu ſehen, ob" er," aufdie" Dauer wenigſtens nicht würkſam wird, denn daßter nicht gleich wirken känn, läße N<h: wohl annehmen.
Der Nußen und die Nothwendigkeit der Braache, haf ſich in den beyden naſſen Sommevn und Herb- ſien gezeigt; die Wirthſchaft der Stoppelfelder und Wechſel- Wirthſchaft wäre zuleßt in Queken erſtickt und hätte endlich völlig verſagen müſſen, wenn dies Jahr und dieſer Herbſt nicht wieder ein- getreten wäre. Bey der Dürre iſt die Beſtellung freplich ſehr koſtbar und ſchwierig, aher' auch wirk- ſam. Aber 1c< bin der Meinung, daß, wenn wir trockne Frühjahre und trockne Herbſte haben, der GStoppel- oder Wechſelwurch, der- nicht braacht, es mit dem Koppel- und Braachwirth aufnehmen würde", wenn er alle 3 oder 4 Jahre düngen kann. Die Regel ſieht alſo hier wieder unter dem Geſekße der Nothwendigkeit z unfer dem Schickſale der Witterung, und da wir dieſem Geſeße nicht aus- weichen können: ſo muß man an alle Wirthſchafts- Syſteme verzweifeln; in einen Scepticisömus und Unglauben“verſinken, der ihnen den Stab bricht, und'allen Rationalismus auf ein ewiges Verſuchen beſchränken ic.


