Einiges zur Antwort„quf das Schreiben:aus' dem. Holſtein: ſchen vom aten November 1818 im 5ten Jahrgange die: ſer Annalen..S. 765.
(Anonym eingeſandt.)
Sie haben recht, Mecklenburg hat in wenigen Jahren große Fortſchritte in der veredelten: Schaaf- zucht gemacht, aber vorzüglich das Mecklenburg- Strelikßſche und der Theil vom Großherzogthum Schwerin, der daran gränzt.
Die vorzüglichſten Schäfereyen im Strelißiſchen ſind die zu Staven, Ihlenfeld, Kotelow, Krumbec> u. ſw. Die beyden erſtereti haben Böcke, wo für's Stüc 50 Fr.d'or geboten ſind, Der Stamm iſt nicht groß, und aus Mähren und Ungarn. Der Mittelpreis der Wolle auf dem leß- ten Wollmarkt zu Neu- Brandenburg war 25 Rthlr; Gold pr. 22 Pf. Der dieſer hier genännten Schär fereyen aber 40 Nthlr. und drüber,
Daß Sie auch im Holſteinſchen feine Schaafe halten können, leidet feinen Zweifel/ aber ob Ihre Race ſich zu einer ſchnellen Veredelung ſchickt; be- zweifle ich, ſo weit ich ſie kenne. Sie würden, um zu der Feittheit zu gelangen, daß das Pfund mit x Rthlr. bezahlt wird die Veredelung. durch, feine Böcke gewiß 15 Jahre fortſeßen müſſen) dagegen ich nur 9 Jahre dazu gebraucht habe,
Wir haben Bücher genug, worin Sie Belchrung


