Jahrgang 
1 (1819)
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unter Seiner väterlichen Leitung genoſſen. Was aber den nachſiehenden Vorſchlägen eine noch grö- ßere Aufmerkſamkeit erwerben muß, das iſt die eigene Bemerkung, die Derſelbe in ſeinem freund»- lichen Handſchreiben an mich, noch mit nachſtehen- den'Worten hinzu fügte: 11 Doch mußich noch eins bemerken. Das&auf- m Seſtellte Ideal iſt nicht das Weik meiner Phayw- ntaſie. Es iſt von einer würklich beſiehenden

Schuleinrichtung genommen. Der Herzog|

von Naſſau hat in ſeinen Landen eine noch vollſtändigere Schulverordnung ergehen laſſen und die Elementar- Schulen auf dem Lande mit den RealSchulen in den Städten verbunden, wie dies. in Gutsmuths Biblio- rthef des Schulweſens, im rſten u. f. Stücken rv. I. 1818 zu erſehen iſt.' Was im Naſe ſauiſchen im Srößern möglich iſt,= ſollte udas. im Mleinern dem Großherzogthum uMecklenburg unmöglich ſeyn?

R. X.

Landſchulen ſind vom Staat eingerichtete Anſtalten auf dem platten Lande, um die Kinder der Landbe- wohner zu ſolchen guten Menſchen, ſolchen nüklichen Staatsbürgern und ſolchen frommen Chriſten aus- zubilden, als es die eigenthümliche Lage des Land»