Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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Stellen, welche bey naſſem Wetter grundlos werden; ſo bleibend verbeſſern, daß man nachher in der ſchlimm ſten Jährszeit, als führe man auf einem Damm, über ſie weg fährt,

Es ſind hier nur Grundlinien gezeichnet« Aböns« derungen- Modificationen, vähere Beſtimmungen wohin auch di'e-gehdren würde, welchen Antheil die Städte zu nehmen hätten, in deren Nähe Weges verbeſſerungen vörgenömmen werden; bleiben" das Werk hoher Ffentlicher Behdrden, ſo bald unſer Me>k?2 lenburg ſo glücklich ſeyn wird, daß dieſe hd<ſten Be» hörden dieſen wichtigen Gegenſtand ihrer Aufmerkſam- keit nicht unwürdig halten, Wetitt' die hier darüber geäußerten Gedanken auch nur das bewürken ſollten, daß patriotiſch geſinnte Männer ihre Anſichten über gründliche Verbeſſerung unſerer Wege darlegten und fich dahin vereinigten, einen Plain auszuarbeiten und zur Reife zu bringen der unſern höchſten und höhen Behörden'als*ausfährbar und nützlich. vorgeſegt-wer= ven kdnuite,>ſo würde der Zwe> ſchon in einem hohen Grade erreicht ſeyn, der dieſem Aufſatze zum Grunde liegt. Darüber wird man ſich, denke*ich, leicht ver- einigen, daß'es der Mühe werth wäre, wenigſtens einen Verſuch zu machen, mit welchem Erfolg die hier geäußerten Zdeen zum Vortheil des Landes realiſirt werden könnten."Unſer Medlenburgiſches Publikum welches eben keinen regen Sinn für Verbeſſerungen