Jahrgang 
1 (1817)
Seite
364
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leiſtet werden kann, und'daß das ſolches dergeſtalt geleiſtete dann guch bleibend iſt; Es giebt Siellen auf unſern Landſtraßen, die nur wenig Nachhälfe bedürfen,-um ſelbſt in der ſchlimmſten Jahrszeit in einem leidlich fahrbaren Zuſtand zu Gleiben, Andere hingegen erfordern viel mehr Mate- rial und viel mehr Arbeit, und dieſe müßten vorzüglich berüFſichtigt werden, Vernünftige Wege= Juſpecto- xen und die ndihigen Arbeiter wären alſo unerläßliche Bedingungen, Jene werden auch, wenn ſie ſich mit dem jedesmaligen Locale gehdrig bekannt machen, vft- entweder an Ort und Stelle oder in nicht großer Entfernung, Sand, Raſen- Erde oder Steine findey, die ſie mit Nuten zu ihrem Zwe> verwenden können, wenigſtens um den Weg zu ebnen und Löcher auszu:« füllen, die man ſo häufig auf unſern Wegen antrifft, DMürden bey einer jedesmaligen Bea>Xerung unſerer Felder alle Steine, die alsdenn zum Vorſchein kommen, ſorgfältig geſammlet, ſo würde, beſonders in manchen Gegenden, eine ſehr bedeutende Quantität zur Verz- beſſerung der Wege zuſammen gebracht werden kdönyen. Dieſe brauchen zur Ausfüllung großer Löcher oder Vertiefungen gar nicht klein zu ſeyn, wenn man /vur die Vorſicht braucht, die größeren unterlegen zu laſſen und'das Ganze mit Erde zu bedeFXen, Yuf dieſe Art laſſen. ſich» wie ich aus eigener Erfahrung weiß,

mitder Zeit etwas bedewtendes ge,