Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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Meiſters: ſelbſt oder eines ſeiner Leute," Ueberdieb lieferx der Empfänger der Maſchine einen großen Pfahl, weil dieſer nach den jedesmaligen Ortsverhältniſſen eingerichtet ſeyn muß. Es iſt alſo nunmehr wohl ſchon ſo gut als ausgeinacht, daß dieſe ſo-eingerichtete Dreſch? maſchine, in Hinſicht ihrer Würkung; ihres wohlfei- lern Preiſes und ihrer Dauer, der ſc<hwediſven den Rang abgewinnen wird. Bey dem allen bleibt in» deſſen do<4 ſo viel gewiß, daß, wenn von der Güte und Brauchbarkeit einer Maſchine die Rede iſt, dieſer in: den mehrſten Fällen doch vielleicht immer nur relativ bleibt 3 das heißt: unter dieſen oder jenen geges benen Umſtänden, Denn man wird im allgemeinen 7 nicht immer ſagen können: dieſe Maſchine iſt unb e= dingt gut, weil der Beſitzer derſelben ſie rühmt, oder ſie iſt ganz zu'verwerfen, wenn der Beſiker derſelben ſie für untauglich erklärt. Der anhältende und längere Gebrauch aller dieſer Maſchinen wird, früher oder ſpäter, je nachdem ſie richtig oder unrichtig augewendet werden; die.brauchbären voin den untrüg* lichen oder weniger: brauchbaren abſondern und jeder den Platz änweiſen, der ihr gebührt,; Einige Landwirthe, die bey Hrn, Suhr Beſtellan* gen auf Dreſchmaſchinen gemacht, haben ſich mit ihiit dahin vereinbart, daß er ihnen bey Ablieferung der Maſchine zugleich'ein Preisverzeichniß mittheilt, in welchen die Preiſe aller derjenigen einzelnen Theile der