Jahrgang 
1 (1817)
Seite
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bey dieſem*zweyten Verſuch beſſer"als beym erſten bedient ward.

So weit iſt alſo nun dieſe Maſchine gediehen, die in Abſicht ihrer Wirkſamkeit wohl keiner bedeutenden Verbeſſerung mehr unterworfen ſeyn kann. Was wun die Solidität und Dauer derſelben anlangt, ſo kann ſie ſich in diefer Hinſicht gewiß wohl mit, der ſchwedi2 ſchen meſſen, indem auh eine etwanige Reparatur derſelben leit bewerkſtelligt werden kaun, Allein demohngeachtet denkt Herr Suhm noc< immer daran, derſelben in Abſicht der Dauer eine größere Vollkommenheit zu gebey, Dies will er durch zwe>s mäßige Verbindung des Gußeiſens mit dem Holze bes würken, um ſowohl dem Zerbrechen als auch dem Ab? ſchleifen vorzubeugen,

Durch dieſe ndthigen Verbeſſerungen wird die Maſchine wohl etwas theurer, als die erſte Angabe war, Herr Suhm oſferirte ſich nemlich' in ſeiner Ankündigung, dieſe Maſchine für 120 Thaler NZwdr, zu liefern; mit dieſen Verbeſſerungen wird ſie aber wohl um etwa 30 Thaler theurer werden, fo, daß eine ſolche verbeſſerte Maſchine, 150 Thaler NZwdr. wird zu ſichen kommen, Alle zu dieſer Maſchine erforder? lichen Materialien, an Holz- Metall: und Eiſenarbeit| liefert Herr Suhm. Dagegen übernimmt der Käus fer die Abhohlung.der Maſchine und die Koſten des Aufbaus derſelben; leßtere unter: der Leitung des