Jahrgang 
1 (1817)
Seite
339
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Preis eine hölzerne Maſchine zu liefern, die eben das, und vielleiczt no< mehr leiſten ſoll, als die ſchwediſche, Ehe ic mic alſo an den Herrn Suhm ſelbſt wen= dete, ſuchte ic) anderweitige Erkundigungen einzuzie- hen; und aus Nachrichten, die zuverläßig waren, ex- hielt ich die volle Beſtätigung: daß Herr Suhm nicht zuviel verſprochen hätte; daß er vielmehr in der Ausführung noch wehr leiſie,-als die Ankündigung enthielt und daß er bereits eine Maſchine zu Stande gebracht hätte, mit welcher er ſich die Zufriedenheit aller erworben, die ſie geſehen und unterſucht hätten. Nun wendete ich mich an den Herrn Suhm ſelbſt und bat ihn um eine genaue Beſchreibung, nicht nur von der Compofition und vom Effekt der Maſchine, ſondern auch um genaue Beſtimmung der Koſten, Ih theile das, was ich von ihm erhalten habe, hier mit z nicht nur, weil dieſe Nachrichten fär jedes dko- nomiſche Publikum intereſſant ſind, ſondern: auch weil ich es für meine Pflicht halte, unſer vaterländiſches Publikum mit einen Maun näher bekann zu machen, der bey einem gewiß ſeltenen Grad der Bildung eine Beſcheidenheit verbindet, die,== wel<hes man eben ſo ſelten findet,=- ſich lieber zurüF zieht, als dffent= lich hervor drängt, Jedoch habe ich bey dieſem Bez richt auch anderweitige Nachrichten genußt, die das, pas Herr Suhm aus Beſcheidenheit anzuführen unterlaſſen hatte, vollſtändiger ergänzen, Auf die 35%